KLM Cityhopper – Fokker 70

Ende 2016 wollte ich meine Flugstatistik etwas aufhübschen und entschloss mich zu einem etwas absurden Routing mit KLM und KLM Cityhopper um die Fokker 70 zu bekommen. Am Vorabend ging es nach Frankfurt, ich nächtigte Mal wieder im Hotel, der Grund waren mehrere Tausend extra Meilen, der Flug war eigentlich spät genug, um kein Hotel zu brauchen. Frankfurt und ich werden nie Freunde sein, mir gefällt diese Stadt einfach nicht, auch wenn ich schon oft hier war.

Am Abend ging es mit einer Embraer E190 von KLM Cityhopper von Frankfurt nach Amsterdam, der Flug war kurzweilig, die Sicht gleich null, es war schließlich kurz vor Weihnachten und bereits früh dunkel.

Abflug über Frankfurt

Immerhin gab es etwas zu Essen auf jedem der KLM Flüge und bis heute hat sich daran nichts geändert, während andere Airlines an dieser Stelle sparen bzw. Geld dafür verlangen.

Mit einer vollbesetzten Fokker 70 ging es schnell nach Hannover, das tollste auf dem ganzen Flug war die Landung, die Nase wurde zuvor nach unten geschoben und kurz vor der Bahn wieder nach oben gezogen, um mit dem Hauptfahrwerk zuerst aufzusetzen. Leider war es zu dieser Zeit recht dunkel und regnerisch, sodass Bilder nicht gelungen.

Nach Weihnachten sollte es mit KLM weiter gehen, diesmal war das Ziel München. Nach Amsterdam sollte mich eine Embraer E175 gehen. Die Fokker vom Vorabendflug stand abseits vom Terminal mit einem technischen Defekt.

Mit der 737-700 (bis heute 09/2021 ist dies mein einziger Flug) sollte es nach München gehen. Über München hing die Wolkendecke tief und so gab es auf dem Anflug auf MUC nichts zu sehen.

Sonnenuntergang über München I
Sonnenuntergang über München II

Nach ein paar schönen Tagen über Silvester sollte es im neuen Jahr zurück nach Frankfurt gehen. Wie konnte es anders sein? Ich wählte natürlich die KLM, denn der Hinflug nach Amsterdam sollte auch in einer Fokker 70 stattfinden. Das ließ ich mir nicht nehmen und so wurde auch der zweite Fokker 70 Flug absolviert. Nach Frankfurt brachte mich wiederum eine Embraer E190.

Beim Abflug gab es noch einen schönen Blick auf das Vorfeld des MUC

Unterwegs gab’s natürlich auch etwas zu Essen

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