Ein Tag in Lüneburg

Juli 2020

Gegen Ende Juli entschieden wir uns endlich mal nach Lüneburg zu fahren, da mein Jobticket am Wochenende ganztägig (bzw. im Sommerticketzeitraum auch unter der Woche ab 11 Uhr) im Gesamtraum inkl. Mitnahme galt. Irgendwie musste man das doch mal nutzen. Die „Anreise“ erfolgte also mit dem Metronom. 

Von der Altenbrückertorstraße bzw. der Brücke über die Ilmenau sieht man die Ratsmühle Lüneburg, heute ist hier eine Außenstelle der Landesaufnahmestelle Niedersachsen drin, im Hintergrund ist der alte Wasserturm der Stadt, in diesem ist heute ein Museum und eine Aussichtsplattform. 

Wir haben Glück und können nach kurzer Wartezeit mit dem Aufzug hochfahren (wegen Corona als Oneway-System, hoch fahren, runter gehen).

Blick auf die Innenstadt „Am Sande“ und die IHK (grauer Doppelgiebel aus der Renaissance um 1548), die IHK zog erst nach dem 2. Weltkrieg hier ein, zuvor war hier neben der Staatsbank, Gastwirtschaften und Einzelhandelsgeschäfte sowie etwa 350 Jahre lang eine Brauerei ansässig. 

Der Blick vorbei an der St. Johanniskirche hin zur St. Nicolaikirche

Nächster Stopp ist dann die Lüneburger Altstadt.

Zum Mittag ging es in den Biergarten der Lüneburger Kronen-Brauerei. Das Essen war auch lecker, nur der Service etwas überfordert. Wir gingen dann noch Richtung Rathaus, auf dem Markt war einiges los, gleiches galt für den Stintmarkt, wo wir am alten Holzkran noch etwas Zeit in der Sonne verbrachten.

Rathaus mit Markt
Stintmarkt
Alter Holzkran

Danach ging es mit der Bahn wieder nach Hamburg zurück.

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