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Danzig – Tag 6: Gdynia & Sopot

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Das Frühstück war auch heute sehr reichhaltig.

Das Frühstück lässt keine Wünsche offen

Wieder mal war das Wetter der Grund, weswegen wir die Tagesplanung verworfen. Eigentlich wollten wir heute wieder entspannt am Strand verbringen, ein bisschen Fotografieren und nach Zoppot laufen. Stürmisch war es. Erst gegen Mittag wagten wir uns aus dem Hotel. Mit der Tram #6 ging es wieder nach Gdansk Oliwa, hier zogen wir zwei Einzeltickets nach Gdynia, auf gut Glück in die Hafenstadt zu fahren war der Plan. Allerdings machte auch hier das Wetter nicht das beste aus dem Tag, viel zu sehen gibt es in Gdynia leider auch nicht, einmal zum Hafen, hier liegt der polnische Zerstörer H34 ORP Błyskawica sowie das Segelschiff Dar Pomorza, beide könnte man für jeweils 20 Zloty besichtigen, allerdings darf man wegen Corona nirgends rein und für nur mal auf’s Oberdeck zu gehen war uns das Geld doch zu schade. 

Denkmal für die größten Opfer des Zweiten Weltkriegs

Von Gdynia ging es wieder dem Polregio zurück, wir beendeten die Fahrt allerdings in Sopot, denn irgendwas schönes wollten wir auch noch sehen, das Wetter war inzwischen recht trocken, jedoch zog sich ein eiskalter Wind die Küste entlang. Die Seebrücke ließen wir daher ausfallen, krank werden wollte schließlich keiner von uns. Einmal sollte es noch zum Grand Hotel gehen, bevor wir Richtung Hotel am Strand entlang aufbrachen. 

ehemaliges Telegrafenamt
Kirche St. Jerzego
Balneologische Anstalt des Kurbades
Grand Hotel
Pier von Sopot
Grand Hotel mit Strand

Einen Stopp legten wir noch im Restaurant Pomarańczowa Plaża ein, heute war es doch recht voll, so mussten wir einen Moment warten. +1 entschied sich für einen grünen Tee zum Aufwärmen und ein Putenschitzel mit Kimchi-Salat, für mich gab’s mal wieder Fisch, Zander hatte ich bisher noch nicht, dazu wieder ein dunkles Kozel. Pappsatt ging es auf vier gesunden Beinen die restlichen zwei Kilometer zurück zu Hotel.